Energieaudit - Ein Beitrag für mehr Wettbewerbsfähigkeit Teil 2

Neben der energetischen Wirkung, also dem konkreten Beitrag zur Umsetzung energiesparender Maßnahmen, kann ein Audit auch die Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Fördermitteln zur Reduzierung des CO2 Ausstoßes sein.

Ein Energieaudit beschreibt in seinem Ergebnis genau die Stellen mit dem größten Handlungsbedarf dafür. Damit können notwendige Investitionen konkret geplant und Fördermittel direkt beantragt werden.

Programme zur Unterstützung der dafür notwendigen Finanzierung gibt es sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene. In erster Linie werden damit alle Maßnahmen gefördert, die zur Verbesserung der Energieeffizienz beitragen. Das bedeutet, Unternehmen erhalten zu den Vorschlägen zur Kostensenkung aus dem Energieaudit auch noch Fördergelder für die Realisierung dieser Einsparungen. Quasi ein Zuschuss zur Investition. Wer z.B. in Sachsen-Anhalt als Unternehmer mehr als 20% Energie einspart, der kann auch noch mit erheblichen Zuschüssen zu diesen Investitionen rechnen. Und das gilt unabhängig von der Unternehmensgröße sowie auch für Betriebe aus der Landwirtschaft.

Zusammenfassend gilt also: Alle Nicht-KMU müssen regelmäßig ein Energieaudit durchführen. Sie erhalten Vorschläge zur Verbesserung der Energieeffizienz und können damit ihre Kosten senken und die Wettbewerbssituation verbessern. Als KMU hingegen ist das Energieaudit freiwillig und wird sogar mit 80% gefördert. Zusätzlich können weiter Programme zur Realisierung von Energie-Effizienzmaßnahmen genutzt werden.

Bestellen Sie Ihr Energieaudit daher hier direkt bei uns auf der Homepage.

Informationen über unsere Leistungen bei der Beantragung von Fördermitteln erhalten Sie über diesen Link.

Weitere Informationen, vor allem über die Veränderungen bei der Erstellung eines Energieaudit, erhalten Sie in unserem Whitepaper.