Förderung von Energieeffizienz Maßnahmen in der Landwirtschaft und im Gartenbau

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat die neue Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau veröffentlicht.

Eine Studie zur „Ermittlung zusätzlicher Energieeinsparpotenziale und Effizienzreserven in der Landwirtschaft und im Gartenbau“ hat ergeben, dass in den Jahren 2016 und 2017 jährlich rund 235 Gigawattstunden durch umgesetzte Projekte des Bundesprogramms eingespart wurden.

Eine Fortführung des Bundesprogramms bis 2021 ist daher ein wichtiges Signal für investitionsbereite Unternehmen, die mit der Steigerung der Energieeffizienz im Gartenbau einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen. Das Programm des BMEL ist integraler Bestandteil des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE).

Es stehen drei Förderansätze im Vordergrund

- Die Förderung in Investitionsmaßnahmen,

- die Förderung von Energieberatung und

- des Wissenstransfer 

Bei den investiven Maßnahmen bleibt es bei der Unterscheidung zwischen der Förderung von Einzelmaßnahmen und systemischer Optimierung. Die Förderung von Neubaumaßnahmen unterscheidet nun zwischen Maßnahmen zum Neubau von Niedrigenergiegebäuden für die pflanzliche Erzeugung und dem Neubau von energieeffizienten Anlagen für die Lagerung oder Erstaufbereitung von pflanzlichen Erzeugnissen.

Die Durchsetzung der neuen Richtlinie erfolgte am 1. Januar 2019. Wir beraten Sie gerne und unterstützen Sie bei der Beantragung der Fördermittel.

Alle Informatinen finden Sie im Bundesanzeiger:

Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in der Landwirtschaft und im Gartenbau