Managementsysteme Teil 2

In einer kurzen Reihe stellen wir in den nächsten Wochen die wichtigsten Informationen zu Managementsystemen vor. Oft wird nur der Aufwand einer Einführung und Aufrechterhaltung damit in Verbindung gebracht. Aus unserer Erfahrung mit funktionierenden Managementsystemen wissen wir allerdings, dass es, einmal eingeführt, gerade der Führungsebene dabei helfen kann, langfristig Chancen und Risiken für das Unternehmen im Griff zu behalten. Das zeigt sich auch darin, dass in den meisten der aktuellen Veränderungen gängiger Managementsysteme der Schwerpunkt auf den Ausbau von Chancen und dem Minimieren von Risiken gelegt wurde.

Methodisch wird die Arbeit mit Managementsystemen durch etablierte Managementtools wie z.B. den P-D-C-A Zyklus (Plan-Do-Check-Act) unterstützt. Also die Etablierung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses. Das stellt sicher, dass die beschriebenen Prozesse nachhaltig überprüft und optimiert werden. Damit sichern sich die Unternehmen Synergien, reduzieren den analytischen Aufwand zur Aufdeckung von Schwachstellen und stellen einen gezielten Einsatz wertvoller Ressourcen sicher.

In der Praxis bedeutet das, je konsequenter an der Optimierung der Managementsysteme gearbeitet wird, desto eher stellen sich die erwünschten Wirkungen ein. Einem alten Sprichwort folgend, wer aufhört besser zu werden, der hört auch auf gut zu sein.

Was wie eine Binsenweisheit klingt lässt sich in zahlreich erfolgreich etablierten Managementsystemen beweisen. Das gilt auch nicht nur für Verfahren und Prozesse. Auch auf der Verhaltensebene bei Führungskräften, Projektmanagern und Mitarbeitern ist ein erfolgreiches Handeln erkennbar. Damit erfüllen Managementsysteme auch den Anspruch eines dauerhaften Weiterbildungsprozesses.

Ausgehend von Analysen der IST Situation, über die Umsetzung und Überprüfung gestarteter Maßnahmen bis zur Etablierung eines fortlaufenden Handelns im Sinne vorhandener Strukturen bildet der P-D-C-A Zyklus damit alle beeinflussbaren Handlungsfelder ab. Wichtig dabei ist allerdings, dass es zu einem immer wieder kehrenden Zyklus kommt der sich im besten Fall als feste Routine etabliert. Inhaltlich sollte jede Organisation bereit sein, „alte Zöpfe“ mal abzuschneiden, damit auch Innovationen eine Chance zur Umsetzung bekommen.  

 

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